Analoge Spiegelreflexkamera

SpiegelreflexkameraSpiegelreflexkameras haben ihren Namen von ihrer Arbeitsweise. Das durch die Linse eintretende Licht wird im Spiegel reflektiert und – nachdem ich durch das Prisma gegangen bin – geht zum Sucher. Der Spiegel wird angehoben, wenn das Foto aufgenommen wird, Lässt das Licht von der Linse ein und lenkt es direkt auf den fotografischen Film. Eine Spiegelreflexkamera bietet dem Fotografen viel mehr Spielraum als eine digitale Kompaktkamera (beliebter Spielautomat). Wir können selbst mehrere Parameter einstellen, Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Fotos (z.B.. Expositionszeit, oder Schärfe), und auch Linsen austauschen, um das Einrahmen von Fotos zu vereinfachen. Auswahl von Filmen mit der entsprechenden Empfindlichkeit, Wir können problemlos ein Foto bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufnehmen.

Linse. Die meisten Spiegelreflexkameras sind mit Wechselobjektiven mit unterschiedlichen Blickwinkeln ausgestattet. In vielen Fällen kaufen wir nur die Kamera selbst (ohne Linse) – das sogenannte. Körper, und wir wählen die Linsen selbst. Der Blickwinkel eines Objektivs hängt von seiner Brennweite in Millimetern ab. Je kleiner sein Wert – Je größer der Bildbereich, den wir im Sucher sehen. Um breitere Bilder abzudecken, benötigen Sie Objektive mit kürzeren Brennweiten, und zur "Annäherung” entfernte Objekte – über längere. Zoomen. Spiegelreflexkameras sind normalerweise werkseitig mit einem Zoom ausgestattet, ein Objektiv, das eine gleichmäßige Einstellung der Brennweite ermöglicht (z.B.. bezüglich 35-100 mm). Wenn wir einen sehr breiten Plan abdecken wollen, Verwenden wir ein Weitwinkelobjektiv (kurze Brennweiten, z.B.. 28 oder 18 mm); wenn wir Nahaufnahmen von sehr weit entfernten Objekten machen wollen – Holen wir uns ein Teleobjektiv (lange Brennweiten, z.B.. 400 oder 600 mm).

In jedem Objektiv können Sie die Schärfe des angezeigten Bildes einstellen – Hierfür wird der Fokusring im Linsenkörper verwendet. Kameras haben oft Elemente, die eine präzise Fokussierung ermöglichen. Diese sind:

• Mikroraster – ermöglicht es Ihnen, den gesamten Rahmen genau zu fokussieren. In der Linse sehen wir ein Feld aus winzigen Kristallquadraten. Wenn die Kristalle ein klares Bild bilden, Der Rahmen ist scharf;

• Brennweitenmesser – wird zur präzisen Fokussierung von Details verwendet. Durch die Linse schauen, Wir sehen zwei Kreise mit einem gemeinsamen Zentrum. Wir prüfen die Schärfe, Richten Sie sie auf das gerahmte Detail. Wenn ein Teil des Elements verschoben wird (als ob "rausgeschoben".” vom Ganzen) – es bedeutet, dass Sie den Fokus einstellen müssen.

Die meisten Kameras verfügen außerdem über eine Autofokusfunktion (genannt "Autofokus" oder ,,VON"). Der Mikroprozessor nimmt die entsprechenden Messungen vor und dreht auf dieser Basis den Fokusring mit einem Motor. Verschluss. Dies wird verwendet, um die Größe der Objektivblende anzupassen, durch die Licht in die Kamera eintritt. Einstellungen werden durch Drehen des Rings am Objektiv vorgenommen. Die Blende wirkt sich auf zwei Arten auf das endgültige Erscheinungsbild des Fotos aus. Zuerst – seine Helligkeit hängt davon ab (Je größer die Blende – je heller es ist). Zweitens entscheidet es, Wie viel von der Aufnahmeszene wird im Fokus sein, und was – verschwommen. Wenn wir eine große Verschlussöffnung wählen – Objekte im Vordergrund werden scharfgestellt, und der Hintergrund in der Tiefe – verschwommen. Blende und Hintergrund mit kleiner Blende, und Vordergrund werden mit dem gleichen fotografiert – hohe Schärfe.

Bei den meisten Spiegelreflexkameras können wir die manuelle Einstellung der Blende aufgeben und sie an die Kameraelektronik auslagern, Dadurch werden die erforderlichen Messungen vorgenommen und die Größe der Öffnung an die Lichtverhältnisse angepasst, Verschlusseinstellungen und die Art des aufgenommenen Bildes (z.B.. Panorama, Annäherung). Schnappschuss. Es überträgt Licht von der Linse auf den Film und ermöglicht dessen Belichtung. Durch Einstellen der Verschlusszeit entscheiden wir, Wie viel Zeit wird der Film belichtet?. Auf diese Weise können Sie unter verschiedenen Lichtbedingungen Bilder mit der richtigen Helligkeit aufnehmen. Wir verwenden längere Verschlusszeiten bei schlechten Lichtverhältnissen; mit einem stärkeren – kürzer. Außerdem können Sie die Bewegung des fotografierten Objekts registrieren: scharf, in Form eines gefrorenen Käfigs – zu sehr kurzen Zeiten und in einer verschwommenen Form – mit langen Zeiten. Die Verschlusszeit moderner Spiegelreflexkameras reicht von wenigen Sekunden bis 1/4000 Teile einer Sekunde. Fast jede Kamera hat auch eine "Position B" -Funktion, wo der Verschluss so lange offen bleibt, wie er ist, solange wir den Kameraauslöser gedrückt halten. Dieser Modus wird am häufigsten verwendet, wenn Sie nachts Fotos aufnehmen, wenn wir eine sehr lange Belichtungszeit brauchen. Die Verschlusszeit wird mit dem Knopf am Kameragehäuse eingestellt. Sie kann auch automatisch von der Elektronik der Kamera ausgewählt werden.

Die Blitzlampe. Viele Modelle haben einen eingebauten Blitz. Ihre Hersteller geben die Lampensynchronisationszeit an. Dies ist die maximale Verschlusszeit, was wir einstellen können, mit einer Lampe. Normalerweise ist es so 1/90 oder 1/125 Sekunden.

Batterie. Für die Stromversorgung von Spiegelreflexkameras werden spezielle Standard-Kamera-Batterien verwendet. Ein Satz kostet ca. 40 PLN und ist normalerweise genug, um "herauszustechen" 3-4 Filmrollen.
Erinnern wir uns an die Last, dass die Ausrüstung schwerer ist, umso mühsamer zu tragen, aber auch stabiler, Daher haben Vibrationen beim Aufnehmen von Handfotos keinen großen Einfluss auf die Schärfe des Fotos. Durchschnittsgewicht der Spiegelreflexkameras, Es geht um 0,40 kg.

Film. In Spiegelreflexkameras verwenden wir einen Film mit einer Breite 35 mm. Wir können Schwarzweiß- und Farbfilme verwenden, und derartige, mit denen Sie Folien erstellen können. Jeder Film hat seine eigene Empfindlichkeit, gemessen in ISO-Grad. Die durchschnittliche Empfindlichkeit für Schwarzweißfilme beträgt ISO 125, und für die farbigen – ISO 100. Weniger empfindliche Filme (ISO 50, ISO 25) Geben Sie die beste Fotoqualität, Sie erfordern jedoch längere Verschlusszeiten oder größere Blendenöffnungen und sehr gute Lichtverhältnisse. Filme mit höherer Empfindlichkeit (z.B.. ISO 400) gekennzeichnet durch sichtbares Korn (Fotos sind weniger scharf), aber sie ermöglichen es, Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen aufzunehmen. Es gibt auch hochempfindliche Filme (z.B.. ISO 1200, ISO 1600, ISO 3200), Hiermit werden dunkle Innenräume ohne zusätzliche Beleuchtung und Blitzlicht fotografiert. Sie haben dick, sichtbares Korn, das muss aber nicht ihr Nachteil sein – wir können solche künstlerischen Effekte mögen.