Bukowa Wald

Der Bukowa-Wald grenzt im Westen und Norden an die am rechten Ufer gelegenen Bezirke Stettin und Goleniów, und nach Süden und Osten – mit ausgedehnten landwirtschaftlichen Flächen des Stettiner Tieflandes. Die mit dem Buchenwald bedeckten Bukowe-Hügel sind die höchsten Moränenhügel im Nordwesten Pommerns.. Sie sind unter anderem komponiert. aus oligozänen Tonen und Kreidemergeln. Ihr nördlicher Teil ist mit Lehm bedeckt, während im Westen Sand und Kies vorherrschen. Fragmente von Tertiärgesteinen finden sich in den zentralen und östlichen Bereichen des Waldes. Die vom Urwald von Bukowa abgedeckten Gebiete gehören zu den am stärksten diversifizierten Gebieten in Westpommern. Die Landschaft wurde hauptsächlich von Erosionsprozessen beeinflusst, die mit dem Verschwinden der Eisdecke zusammenhängen, welcher verursacht, dass die Höhen überschreiten 100 m n.p.m.. (Bukowiec, 149 m n.p.m.) wurden von einem Netzwerk von tiefen Tälern zerrissen, Schluchten und Schluchten. Hier gibt es zahlreiche Torfmoore, Seen und unregelmäßige Felsbrocken. Die zahlreichen Bäche, die in tiefen Tälern fließen, fließen in alle Richtungen. Sie werden von Regenwasser oder Quellen gespeist, die sich an den Hängen der Hügel befinden. Hier tritt ein interessantes Phänomen des Verschwindens von Strömen auf (Ponikwa, Verlust), im Zusammenhang mit dem Skalensystem geologischer Schichten. Die größten Bäche im Wald sind Kłobucki Potok, Rudzianka und Chojnówka. Auf dem kaum durchlässigen Boden befinden sich mit Torf oder Wasser gefüllte Vertiefungen. Die größten Seen sind Binowskie (52,4 Ha) und Glinna (75,6 Ha). Im nordwestlichen Teil des Stettiner Landschaftsparks, am Rande des Bukowa-Urwaldes, befindet sich ein malerischer Szmaragdowe-See (2,6 Ha), die auf dem Gelände einer überfluteten Tagebau-Kalksteinmine errichtet wurde, funktioniert bis 1925 r. Seine Tiefe kommt zu 16 m. Seine ungewöhnliche Farbe verdankt es dem hohen Gehalt an Kalziumkarbonat. Der Płonia-Fluss, der in den Dąbie-See fließt, fließt durch den Bukowa-Wald. Das Wasser ist klar, Deshalb gibt es im Quellgebiet Forellen. Es wird auch als Kanuweg genutzt. Das Klima der Region ist durch häufigere und häufigere Niederschläge gekennzeichnet als in anderen Teilen der Region. Das abwechslungsreiche Relief ist auch die Ursache für das unterschiedliche Mikroklima einzelner Orte, je nach Höhe, nachylenia i ustawienia do słońca. Na stosunkowo niewielkim obszarze Puszczy Bukowej wykształciło się wiele zespołów roślinnych. Der Stettiner Landschaftspark wurde eingerichtet, um sie zu schützen. Die Flora der Region ist außergewöhnlich reich. Der pommersche Buchenwald nimmt den größten Raum ein, In den Flusstälern gibt es verschiedene Auwälder, Hier finden Sie floristische Besonderheiten, die in Europa sehr selten sind. Der Buchenwald ist ein Überbleibsel des alten Küstenwaldes. Derzeit überwiegt im Stand die Kiefer mit einer Beimischung von Buche, Eiche und Erle. Solche Pflanzen sind im Unterholz zu finden, Wie: Kuckucksorchidee, Sumpforchidee, roter Grenadier, Waldnest, Geißblatt, Segge offen, Staphylococcus und die goldköpfige Lilie. Neben Wäldern sind auch zahlreiche Torfmoore wertvoll. Im südöstlichen Teil des Waldes, in der Nähe des Dorfes Glinna, Es gibt einen dendrologischen Garten mit vielen interessanten Pflanzenexemplaren.